Samurai Schwert das Katana

Ein Samurai Schwert - Katana in hoher Qualität kaufen. Hier unsere Auswahl für Sie an verschiedene Arten. Was wären die berühmten japanischen Samurai ohne Ihr berühmtes Katana- Samurai Schwert daum sollten Sie sich ein Samurai Schwert Kaufen. Es hat und hatte eine hohe Stellung und ein hohes Ansehen in Japan, seine Wertschätzung ist für Europäer nicht nachzuvollziehen, für die ein Schwert ein reines Werkzeug ist, ist für einen Samurai seine Selle, die meisterhafte Arbeit des Schmiedes ist für einen Japaner so schön anzusehen wie für uns z.B. Die Mona Lisa. Durch das Anfertigen des Katana- Samurai Schwert mit verschieden Klingenaufbauten und unterschiedlichen Hamonarten ist jedes ein Unikat und hat eine unterschiedliche Klingenzeichnung, die, wenn man sie sich genau ansieht, wie Kunst aussieht und es ist auch eine hohe Kunst die der Schwertschmied von Generation zu Generation weiter gibt. In dieser Rubrik können Sie verschiedene Klassifikationen vom Katana- Samuraischwert kaufen, als reines Deko oder als echtes vollfunktionstaugliches oder auch für Iaido. Das Japanische Samurai Schwert- Katana entstand im circa 15. Jahrhundert aus der Schwertform des Tachi ab Ende des 14. Jahrhunderts (frühe Muromachi- Zeit) traditionell von japanischen Samurai benutzt, in der Regel mit dem Wakizashi (Kurzschwert) als Daisho.

Zu beachten sind noch die Herstellungszeitpunkte bevor sie ein Samuraischwert kaufen, mit einer Unterscheidung zwischen: 1- 'kotô', der Zeit der alten Schwerter, zu der alle Schwerter zählen, die vor der Reichseinigung im 16. Jahrhundert gefertigt wurden, 2- 'shintô', der Zeit der neuen Schwerter, die die Epoche des Tokugawa Shogunats umfasst und sich durch kürzer werdende Klingen auszeichnet und 3- 'shin-shintô', jener Epoche von der Meiji- Restauration und dem damit verbundenen Niedergang der Samurai bis heute. Die Samurai mit ihrem Schwert- Katana standen unabhängig von ihrem Reichtum und ihrem Titel ganz oben in der gesellschaftlichen Hierarchie des alten Japans. Sie bekleideten nahezu alle Regierungsposten und bildeten die gesamte Beamtenschaft des japanischen Reiches. Danach kamen die Bauern, weil sie die lebenswichtigen Reiserträge anbauten. Zu guter Letzt kamen die Handwerker und Kaufleute. Den Samurai war es ein Dorn im Auge, dass die Kaufleute große Reichtümer anhäuften, sie hatten jedoch in der Gesellschaftsordnung das geringste Ansehen. Toyotomi Hideyoshi hatte in seinem Gesetzeswerk den Samurai mit ihrem Katana und ihrem Schwert- Adelsklasse einen besonderen Status geschaffen. In seinem dreiundvierzigsten Gesetz heißt es: "Die Bushi sind die Herren unter den vier Ständen und die Bauern, Handwerker und Kaufleute dürfen sich gegen sie nicht unhöflich verhalten." Tokugawa Ieyasu verschärfte dieses Gesetz sogar noch indem er das Kirisute gomen (das Recht niederzuschlagen und zu gehen) schuf, sollte sich also ein reicher Kaufmann nicht verneigen, war er des Todes, ohne Konsequenz für den Samurai der ihn mit seinem Samurai Schwert- Katana einen Kopf kürzer machte, bestraft worden.

Das besondere Merkmal der echten Samurai Schwerter- Katana ist die Hamon (Härtelinie), diese entsteht dadurch, dass der Schmied auf der Klinge eine Schicht aus Lehm aufträgt. Diese wird vom Schmied an der Schneide wieder etwas abgetragen. Dadurch ist sie dünner als am Rest der Klinge! Danach erfolgt bei circa 800 Grad die Härtung und im Wasser die Abschreckung, nach dem Polieren wird die Hamon dann sichtbar. Durch die unterschiedlich dicken Lehmschichten ist dann die Klinge gehärtet nach Rockwell: Schneide 60 und Klingenrücken 45 darauf sollten Sie achten wenn Sie ein Samuraischwert kaufen. Dadurch wird erreicht, dass das Schwert bei extrem harter und scharfer Klinge trotzdem flexibel ist. Die Klingen sind nach traditioneller Art unter Verwendung von Lehmbestrich gehärtet und besitzen dadurch eine schöne Hamonlinie (Härtelinie). Da der Vorgang des Lehmauftragens auf die Samuraischwert- Katanaklinge von Hand durchgeführt wird, sieht jede Hamon anders aus und ist damit ein Unikat. Was jeder andere Schmied in seine Lehmmischung macht ist ein Familiengeheimnis, in der Regel ist es Lehm mit pulverisierter Holzkohle und ein zu Pulver vermahlener Sandstein “Omura“.

Information über Samuraischwertklingen:
Bei dem hier angebotenen Katana bzw. Samuraischwert handelt es sich um folgende Arten:
- Edelstahlklingen "Maru- Klingenaufbau" 440/ 420 reines Dekorationsschwert.
- Kohlenstoffstahlklinge "Maru- Klingenaufbau" 1045/ 1095 stabiles Dekorationsschwert.
- gefaltete Kohlenstoffstahlklinge "Maru- Klingenaufbau" 1045/ 1095 stabiles Dekorationsschwert.
- Kohlenstoffstahlklinge "Maru- Klingenaufbau" 1045/ 1095 mit echter Hamon (Härtelinie) für leichtes Tameshigiri (Schlagübungen).
- Kohlenstoffstahlklinge 1045/ 1095 mit echter Hamon (Härtelinie) und mit (Klingenkern) sowie Honsanmai, Shihozume, Makuri, Wariha Tetsu, Orikaeshi Sanmai, Gomai und Soshu Kitae
zu 100 % funktionstauglich für Tameshigiri (Schlagübungen).
- gefaltete Kohlenstoffstahlklinge 1045/ 1095 mit echter Hamon (Härtelinie) und mit Kobuse (Klingenkern) sowie Honsanmai, Shihozume, Makuri, Wariha Tetsu, Orikaeshi Sanmai, Gomai und Soshu Kitae zu 100 % funktionstauglich für Tameshigiri (Schlagübungen).
Bei Wunsch eines anderen Klingenaufbaus, bitte auf das dementsprechende Bild klicken:

Katana klingenaufbau maru Katana klingenaufbau Kobuse Katana klingenaufbau Honsanmai Katana klingenaufbau Shihozume Katana klingenaufbau Makuri Katana klingenaufbau Wariha Tetsu Katana klingenaufbau Orikaeshi Sanmai Katana klingenaufbau Gomai Katana klingenaufbau Soshu Kitae



Zum Aufbau des Samuraischwert- Katana:
Die Dekorations- Samuraischwerter sind nach der Klinge, hinter der Parierstange, deutlich verkleinert. Von der breiten 3 cm Klinge wird sie zu einem 4 mm Rundstück mit einem Gewinde am Ende, dieses geht durch den Griff und wird am Ende verschraubt, darüber ist eine Abschlusskappe zur Abdeckung.

Die bis heute erhaltenen Samurai Schwerter "Katana" sind oftmals schon viele Jahrhunderte alt, doch wirken sie auf den Betrachter fast wie frisch geschmiedet. Dies ist eine Folge der extrem hohen Wertschätzung dieser Klingen. Sie sollten ihr Samurai Schwert mir der gleichen Wertschätzung behandeln, da das Anfertigen dem Schmied und dem Polierer viel Arbeit gekostet hat.

Die Samurai und ihr Katana

Samurai ist eine Bezeichnung, welche überwiegend im Westen genutzt wird. Gemeint ist damit ein japanischer Krieger aus der vorindustriellen Zeit. In Japan selber nannte man sie Bushi. Allerdings bezieht sich der Begriff Samurai nur auf den Kriegsadel und nicht auf die Fußsoldaten, welche nur leicht gerüstet waren. Die Geschichte der Samurai Nach einer militärischen Veränderung waren die abgelegenen Provinzen nicht mehr gut geschützt. Großbauern übernahmen diese Aufgabe. Sie waren so gut, dass sie Aufträge für den Kaiser ausführen durften. Der Schwertadel war geboren. Die ersten Samurai waren die Wachen des kaiserlichen Palastes. Sie entstanden in der Zeit von 794 bis 1192. Sie wurden ausgestattet und mussten stetig ihre Kampfkunst verbessern. Die Samurai stiegen so lange im Rang auf und vermehrten Ihre Macht, bis der General Taira no Kiyomori (1118-1181) es schaffte die Samurai von einer beratenden Funktion des Kaiser in eine regierende Position zu bringen und den Kaiser nur noch für Zeremonien zu zulassen. Wie war die Bewaffnung der Samurai? Samurai waren dass, was man heute schwer bewaffnet nennen würde. Zu ihrer Bewaffnung gehörte ein Schwertpaar, ein Bogen und zwei Lanzen. Bei dem Bogen handelte es sich um einen Langbogen mit einer beeindruckenden Reichweite und hoher Durchschlagskraft. Bei den Lanzen handelte es sich um eine Schwertlanze, deren Klinge lang und leicht gebogen war. Die Spitze der andern Lanze entspricht eher einem Dolch und ist meist in der Spitze dreieckig.

Ein Samuraischwert kommt selten allein, den Samurai trugen ihre Schwerter immer als Paar. Ein Samuraischwert ist ein äußerlich zu erkennendes Zeichen der sozialen Stellung und das Schwertpaar der Samurai, genannt Daisho durfte ausschließlich von Samurai getragen werden. Das paar bestand aus dem Katana und aus dem Wakizashi. Das Katana war ein langes Schwert und das Wakizashi ein kurzes Schwert. Eine Besonderheit findet sich in der Form. Während man in Europa ein gerades Schwert verwendete, was das japanische Schwert etwas gebogen und erinnerte an einen Säbel. Perfekt gestaltet für das Schneiden. Außerdem war bei den japanischen Schwertern die Vorderseite anders gehärtet, als die Rückseite der Schwerter. Ein Treffer mit einem solchen Samuraischwert verursachte tiefe Schnittwunden oder trennte ganze Gliedmaßen ab. Wie in Europa auch, waren die Schwerter verziert. Dabei wurde es von 1568 bis 1603 ein beliebter Brauch, beide Schwerter vom gleichen Schmied herstellen zu lassen. Auch in der Verzierung sollten beide Schwerter gleich aussehen. Die Katana wurden ein wenig anders getragen als in Europa. Sie wurden im Obi getragen, was eine Art Gürtel ist. Der entscheidende Unterschied aber ist, dass sie mit der Klinge nach oben getragen wurden. Die Schwerter befinden sich immer in der Nähe ihres Samurai. Dies hat zwei Gründe. Der eine Grund ist, dass der Besitzer auch während des Schlafes im Fall der Fälle sofort Verteidigungsbereit ist. Der andere Grund kommt aus dem japanischen Ehrgefühl. Würde ein Samurai seine Schwerter verlieren, so wäre das ein sehr großer Ehrverlust, welcher mit dem Seppuku, dem traditionellen Selbstmord enden könnte. Die traditionelle Herstellung eines Schwertes für einen Samurai Ein solches Schwert ist ein rein japanische Produkt, welches anfängt bei Eisensand. Dieser Eisensand wird unter hohen Temperaturen von Unreinheiten befreit. Allerdings hat er jetzt noch einen Kohlenstoffanteil von 0,6 bis 1,5 Prozent. Für ein gutes Schwert bedarf es aber eines Kohlenstoffanteils von 0,6 – 0,7 Prozent. Natürlich wusste man diese Feinheit damals noch nicht, aber man wusste wie man ein Schwert fertigt, dass den Belastungen standhält. Die Herstellung des Katanas dauert einige Tage oder sogar mehrere Wochen, wobei das Schwert viele Arbeitsschritte durchläuft. Alles beginnt damit dass die gewonnen Eisenstücke zu einem Block zusammengelegt werden. Schlamm und Asche verbinden sich mit vorhanden Verunreinigungen und entfernen sie so. Dann wird der Block erwärmt und durch Feuerschweißen verbunden. Dann wird der Block bis zu 15 mal gefaltet, dabei verteilt sich der vorhandene Kohlenstoff gleichmäßig. Nur so kann die Klinge gleichmäßig hart werden. Es liegen nun 30.000 Lagen Stahl übereinander. Damit die harte Klinge nicht bricht wird ein weicherer Stahl eingeschmiedet.

Durch erhitzen und abkühlen wird die Klinge gehärtet, was man sogar an einem Muster in der Klinge erkennen kann. Nun wird die Signatur des Schmieds eingemeißelt und falls gewünscht auch eine weitere Verzierung. Damit das Schwert sehr scharf wird, wird es gründlich geschliffen. Dieser Vorgang kann bis zu 120 Stunden dauern. Anschließend ist es so scharf, dass ein Seidentuch welches darüber fällt, ohne Druck zerschnitten wird. Auch der Griff, die Scheide und die Metallbeschläge sind Maßarbeit, an der die entsprechenden Profis lange gearbeitet haben.
Ein Samurai behandelt sein Schwert im Umgang mit solch einer Vorsicht, da es sein wichtigster Besitz ist von dem sein Leben abhängt, deshalb hält er die Samuraischwertklinge von sich ab und hat ein Taschentuch im Mund stecken, damit ja nicht ein Hauch einen Rostfleck verursachen könnte.

Was spricht für ein Katana aus Japan:
Die traditionelle Handwerkskunst aus einem absolut minderwertigen Ausgangsstoff (eisenhaltigem Sand) und in vielen Stunden Handarbeit ein einzigartiges Kunstwerk zu schaffen.

Die Schönheit der Hamon in ihrer vielschichtigen Schattierung und Ausprägung, ebenso der Hada, und dann natürlich auch die Geschichte hinter jedem einzelnen Stück, das teils über Jahrhunderte vom Vater an den Sohn weitergereicht wurde.
Alleine die Arbeitszeit für eine Saya, Tsuka oder Tsuba in einem traditionellen Verfahren ohne maschinelle Unterstützung. Oder die Sageo wenn sie von Hand gefertigt wird (mittlerweile kann sie auch maschinell gefertigt werden).
Alles Unikate für sich , die in einer industrialisierten Welt immer mehr auf Unverständnis stoßen.

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