Bokken kaufen

Ein Bokken kaufen vom Fachmann, Hier unsere Auswahl für Sie an Bokken bzw. Übungsschwertern für Iaido. Das Bokken (Bokuto) soll Sie vor schweren Verletzungen schützen, bis Sie in der Lage sind Ihr Schwert perfekt zu beherrschen.
Dann ist es Zeit für ein echtes Schwert. In Japan selbst, sagt man Bokuto, nur außerhalb Japans wird es als Bokken bezeichnet. Diese werden per Dampf in die gebogene Form gebrach.

Für das Training eines Samurais wird eine Katana-Nachbildung aus Holz eingesetzt: das Bokken. Es sollte nicht als Waffe unterschätzt werden, angeblich sollen Samurai Krieger mit einem Holzschwert in den Kampf gezogen sein, wenn sie sich kein Katana leisten konnten.
Das war im alten Japan eine sehr teure Anschaffung, so wie heute ein Auto.
Das alte

Holzschwert sprich das Bokken der Samurai

überlebte nur noch in Nischenbereichen z.B. Beim Üben von Iaido und Aikido oder bei den Traditionalisten, die weiterhin Kenjutsu praktizieren.
Das Bokken ist beim Aikido sehr wichtig, nicht nur um Schwerttechniken zu trainieren, die mit dem Bokken ausgeführt werden, sondern gleichzeitig auch die Handtechniken zu verbessern.
wer Ein original japanisches Bokken kaufen möchte sollte darauf achten dieses wird meist aus japanischer Weißeiche und Roteiche angefertigt.

8 Produkte in Bokken kaufen
Buch Bokken kaufen das Holzschwert der Samurai
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Bokken Daito aus Holz

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Bokken aus Jujube Holz

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Die Geschichte der Schwertschmiedekunst.

So ein schickes Schwert oder auch ein Bokken im Wohnzimmer auf dem Highboard zu bewundern, es an die Wand zu hängen oder im Ständer attraktiv zu platzieren - diesen Wunsch verspüren nicht nur wenige. Wer hätte schon etwas dagegen, Hadhafang, Glamdring, das Schwert von Braveheart oder das Katana aus Kill Bill zu Hause bewundern zu können? Auch auf Mittelalterfesten gibt es unzählige Schwertverkäufer und das Internet lockt nur so mit Angeboten. Aber wie begann das Ganze eigentlich? Wie entstand damals die Schwertschmiedekunst und wie hat sie sich entwickelt?

Das Schwert ist heute für die Menschen ein Symbol alter Zeiten - doch wo stammt es eigentlich her?
Die Anfänge
Bei den Anfängen der Schwertschmiedekunst muss klar zwischen Europa und Japan unterschieden werden.
Das Schmieden der Schwerter, wie sie die Samurai nutzen, ist eine traditionelle Kunst, die seit Jahrhunderten an Auserwählte weitergegeben wird, geübt wurde aber mit einem Bokken. Und in Europa? Hier ist über die ersten Schmiede recht wenig bekannt und die Erzeugnisse lassen kaum noch Rückschlüsse zu. Warum? Nun, die meisten europäischen Schwerter werden heute nur verrostet und verrottet aufgefunden, während in Japan alte Stücke von Generation an Generation weitergegeben werden. Aber einige Informationen gibt es doch:
- Qualität - manche Funde, wie der einer römischen Spatha, zeigen, dass Schwerter aus raffiniertem Eisen geschaffen worden sind. Während der Herstellung wird die Klinge von der Schlacke befreit, indem es zigfach gefaltet wird - und genau dies passiert auch bei den japanischen Klingen.
- Haltbarkeit - die Haltbarkeit hing natürlich von der Qualität ab. Grundsätzlich kommt es hier darauf an, für wen das Schwert geschmiedet wurde - und in welcher Region. Einige Schwerter überraschen selbst heutige Wissenschaftler. Die Klingen mit der Aufschrift »Ulfberht« handelt es sich um Schwerter, die heute teils noch so gut erhalten aufgefunden werden, dass die Schmiedekunst an moderne Legierungen erinnert.
- Verbote - um eine gewisse Qualität exklusiv zu halten, war es in manchen Bereichen und zu einigen Zeiten des Mittelalters verboten, Stahlschwerter zu exportieren. Das Karolingerkloster verbot nämlich, diese Stücke zu handeln.
Generell ist es in Europa und auch in Asien so, dass nicht jeder hochklassige Waffen trug oder ein Schwert führte, welches mit Recht diesen Namen tragen durfte. Dazu trugen allein schon die Verbote bei, die heute viele Menschen von der japanischen Insel Okinawa gehört haben. Hier, ebenso in anderen Teilen Japans, war es einfachen Menschen verboten, überhaupt Waffen zu tragen. Um sich jedoch gegen Räuber und Dieben zur Wehr setzen zu können, griffen die Bauern auf die Werkzeuge zurück, die sie bei ihrer täglichen Arbeit nutzten: Besen, Sicheln, Kurbeln, Griffe.


Verschiedene Arten
Wie bereits gesagt, ist von der europäischen Schmiedekunst nicht viel bekannt. Die bekannten Ulfberht-Schwerter wurden vermutlich im Kloster Fulda hergestellt, denn die beim Schmieden verwendeten Materialien weisen darauf hin. Und in Asien?
Ein Überblick:
- Zeitraum - die Schwertschmiedekunst hat sich ab dem 12. Jahrhundert entwickelt und wurde vor rund vierzig Jahren noch einmal richtig wiederbelebt. Während der Besatzungszeit war es den Japanern verboten, Katana herzustellen, ebenso, wie zu dieser Zeit etliche der alten Stücke verschwanden.
- Voraussetzung - wer heute ein Schwertschmied werden möchte, muss eine Ausbildung über fünf Jahre machen. Doch schon damals war die Schmiedekunst extrem reglementiert und wurde in der Familie weitergegeben. Nicht selten finden sich Aufzeichnungen, die besagen, dass ein Schmied erst im hohen Alter und nach unzähligen Schwertern in der Lage ist, ein echtes Katana zu fertigen.
- Herstellung - die Anfertigung der Katana, ebenso wie die eines Wakizashi, geht teilweise über Wochen. Das Schwert wird nicht in einem Stück hergestellt, sondern besteht aus mehreren Stücken. Die Klinge wird immer wieder gefaltet, erhitzt, erneut gefaltet, bis sie irgendwann geschliffen wird. Dann werden die restlichen Teile des Katana gebaut.
- Philosophie - Samurai oder die heutigen Familien, die direkt von den Samurai abstammen, sahen sich nur als Hüter der Klinge und glaubten, dass der Geist des Trägers in das Schwert übergeht. Ein über Generationen weitergegebenes Katana hält nach dem Glauben immer noch die Seelen der ehemaligen Träger in sich.
Wo lassen sich heute schöne Schwerter kaufen?
Wer ein echtes, in Japan traditionell gefertigtes Katana besitzen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Die Preise der Schwerter liegen im vier- bis fünfstelligen Bereich. Aber so teuer muss es gar nicht sein:
- Katana/asiatische Schwerter - es gibt in Deutschland allein diverse Hersteller und Anbieter von Schwertern, die Klingen aus Kohlenstoffstahl anfertigen und teils sogar die Zusammenstellung des Schwerts anbieten. Die Klingen sind geschliffen. Wer das Schwert das Schwert für asiatische Kampfsportarten wie Yama-Bushi-Ryu oder Kenjutsu braucht, sollte auf das Zertifikat achten oder nachfragen, ob es für den Schnitttest geeignet ist.
- Live-Rollenspiel - auch für die diversen Live-Rollenspielevents gibt es natürlich die passenden Schwerter im Internet. Hier muss darauf geachtet werden, kein »echtes Kampfschwert« mit geschliffener Klinge zu kaufen, sondern die ungeschliffene Variante mit runder Spitze.
- Dekoration - wer einfach nur ein schönes Schwert zu Dekozwecken wünscht, der hat natürlich die größte Auswahl. Online lassen sich hier die Repliken von berühmten Filmschwertern aus dem Herrn der Ringe, aus Blade, aber auch aus Serien wie Game of Thrones oder Into the Badlands finden. Allerdings gibt es hier teils massive Qualitätsunterschiede.
Grundsätzlich gilt, dass sämtliche Schwerter, die auch benutzt werden sollen, eher in eine höhere Preiskategorie fallen. Reine Dekoschwerter können natürlich auch für dreißig Euro erworben werden. Wer sich gar nicht auskennt, kann einmal eine der Schmieden auf Mittelalterveranstaltungen besuchen. Die Aussteller erklären gerne die Unterschiede der Klingen und klären gerade bezüglich Showkampfwaffen auf.

Fazit - warum nicht mal ein Schwert oder Bokken im Wohnzimmer?
Es kann auch mal eine andere Dekoration sein und schöne Filmschwerter oder Klingen, die nach den eigenen Wünschen zusammengestellt wurden, bieten sich als ideale Dekoration an. Wer eher aktiv unterwegs sein möchte oder japanischen Schwertkampf betreibt, der muss natürlich auf weitere Faktoren, als nur auf das Aussehen des Schwertes achten. Aber auch hierfür gibt es im Internet wunderbare Anbieter, die gerne beraten und sicher das Passende im Angebot haben.

Fachberatung: 0157 58164492 - Mo-So 12 bis 19 Uhr - Silvio Overlach

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Schwerter Beratung S.Overlach

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