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Taschenmesser kaufen

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Schon seit der Altsteinzeit benutzt der Mensch scharfe Klingen, zuerst aus Stein, vereinzelt aus Holz, Knochen und anderen harten Materialien. Sie halfen dem ursprünglichen Pflanzenfresser, andere Nahrungsquellen zu erschließen und beispielsweise Aas zu verwerten, da sein Gebiss nicht zum zerreißen von Fleisch ausgelegt war. Das Messer war seit der Vorgeschichte ein persönliches Universalwerkzeug. Das Taschenmesser wurde gleichermaßen von Frauen und Männern aus adligem, bürgerlichem und bäuerlichem Umfeld, meist am Gürtel getragen. Es zählte als Kleidungsbestandteil und hatte, was die Messer mit zweischneidigen Klingen betrifft, als Dolch mit Doppelfunktion teilweise den Charakter eines Standeszeichens. Je aufwendiger der Dolch bzw. das Messer gestaltet war, um so höher der Stand.
Die fortschreitende Innovationen verhalfen dem Menschen, Metalle zu gewinnen, so dass er die Messer- und Taschenmesserklingen zuerst aus Bronze und später aus Eisen beziehungsweise Stahl herstellen konnte. Die Herstellung wurde zunächst von der Funktionalität des Messers als Gebrauchsgegenstand bestimmt. Zu einer späteren Zeit erhielt es einen künstlerischen Wert, der Glanz, unterschiedliche Farbgestaltung der Klinge, Verwendung von Gold, Silber, Edelsteinen und die Anfertigung kostbarer Einlegearbeiten und Gravuren umfasste. Das Messer (wie seine verlängerte Form, das Schwert) umgab schon immer ein Hauch von Mystik, was zu schmuckvoll gestalteten Ritual- und Zeremonienmessern führte.
Ein besonderes Merkmal der Schweizer Taschenmesser ist, dass neben einer Klinge noch viel weitere Werkzeuge in das Messer integriert sind. Üblicherweise haben die im zivilen Handel erhältlichen Messer rote Griffschalen aus Kunststoff (Cellidor) und tragen das Schweizer Kreuz als Erkennungszeichen. Das ursprüngliche Messer wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Soldaten der Schweizer Armee entwickelt, um unterschiedliche im Felde anfallende Aufgaben in einem einzigen kompakten und leichten Werkzeug zu vereinen. Aufgrund dieser Eigenschaft sind Schweizer Taschenmesser bis heute bei sehr vielen Personen beliebt z.B. bei Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Camping oder Überlebenskunst betreiben.
Das älteste bisher entdeckte Klappmesser stammt aus der Zeit zwischen 600 und 500 v. Chr. Das keltische Messer wurde in Hallstatt im Salzkammergut im Bundesland Oberösterreich gefunden und besaß eine Eisenklinge mit einem Heft aus Knochen.
Im ersten Jahrhundert verwendeten die Römer Taschenmesser aus Bronze. Diese kannten noch keine Verriegelungsmechanismen und mussten mit der Hand offen gehalten werden.
Im Mittelalter wurden klappbare Bauernmesser aus Eisen verwendet, die aus einer Klinge mit Erl bestanden, die beide zusammen beweglich mit einem Griff aus Holz verbunden waren. Im ausgeklappten Zustand lag der Erl auf dem Griff, so dass beide gemeinsam von der Hand umschlossen werden konnten. Im eingeklappten Zustand lag die Schneide des Messers in einem Schlitz des Griffs, so dass es gefahrlos umhergetragen werden konnte.
Die frühesten Navajas stammen aus dem Andalusien des 16. Jahrhunderts. Aus dem Navaja entwickelte sich dann in Südfrankreich das Laguiole-Messer, das im gleichnamigen Ort Laguiole hergestellt wurde.
Die Schweizer Armee verfügte im Januar 1891 die Einführung eines für alle Soldaten geeigneten Taschenmessers. Da zu diesem Zeitpunkt kein Schweizer Unternehmen die nötigen Produktionskapazitäten hatte, wurden die ersten 15.000 Messer im Oktober 1891 von der deutschen Messermanufaktur Wester & Co. aus Solingen geliefert. Ende 1891 übernahm dann die Firma Karl Elsener aus Ibach, Kanton Schweiz, die spätere Firma Victorinox, die Herstellung. Das Modell von 1891 hatte Griffschalen aus geschwärztem Eichenholz. Der Begriff Schweizer Offiziers- und Sportmesser wurde am 12. Juni 1897 als Handelsmarke eingetragen.

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